5G NetMobil - Aktuell

Viertes Konsortialtreffen
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Nach der Hälfte der Projektlaufzeit wurden durch die Partner bereits richtungsgebene Entwicklungen abgeschlossen. So konnten bis September 2018 wichtige Eckpunkte der für das taktil vernezte Fahren erforderlichen Netzwerkarchitektur entwickelte werden. Weiterhin konnten detallierte Konzepte und Lösungen einer flexiblen Netzwerkkonfiguration beschrieben werden und Ergebnisse verschiedener Funkzugangs-Untersuchungen beschrieben und evaluiert werden. Somit konnte der besonders wichtige vierte Meilenstein des Projekts erfolgreich abgeschlossen werden.
Drittes Konsortialtreffen
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Nach einem Jahr Projektlaufzeit wurden durch die Partner bereits erste wegweisende Erfolge erzielt. So konnte noch Ende 2017 die Definition der Anwendungsfälle abgeschlossen werden. Darauf aufbauend wurde Ende Februar 2018 bereits der dritte Meilenstein des Projekts erfolgreich abgeschlossen. Es wurden Netzwerksystem-Konzepte für das taktil vernetzte Fahren erarbeitet, Architekturen der mobilen Edge Cloud entworfen und validiert sowie erste Beschreibungen einer flexiblen Netzwerkkonfiguration erarbeitet.
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Presseinformation 5G NetMobil
März 2018
Zweites Konsortialtreffen
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Im Mittelpunkt des zweiten Konsortialtreffens stand ein Review der ersten sechs Projektmonate. Die Verantwortlichen Leiter der Arbeitsgruppen und Anwendungsfälle stellten erste Ergebnisse vor und diskutiertem mit dem Plenum das weitere Vorgehen.
Projektstart
Mit einem gemeinsamen Kick-Off-Meeting begannen die Projektpartner mit der Arbeit. Vorausgegangen waren bereits viele Monate umfangreicher Vorbereitungen von den Projektleitern der Partner. Während des Kick-Offs konnten sich auch alle weiteren Beteiligten kennenlernen und wichtige Absprachen für die kommenden Monate treffen.

5G NetMobil - Das Projekt

Hauptziel des 5G NetMobil-Projektes ist es, eine allumfassende Kommunikationsinfrastruktur für taktil vernetztes Fahren zu entwickeln und die Vorteile des taktil vernetzten Fahrens in Bezug auf Verkehrssicherheit, Verkehrseffizienz und Umweltbelastung gegenüber dem ausschließlich auf lokalen Sensordaten basierenden autonomen Fahren aufzuzeigen.
Während autonomes Fahren bereits mehr Komfort und Sicherheit verspricht, ermöglicht das taktil vernetzte Fahren neue Fahrstrategien, welche die Sicherheit des Straßenverkehrs nochmals erhöhen, den CO2 Ausstoß signifikant verringern, und die Verkehrseffizienz auf der Straße durch bessere Auslastung und verringerte Stau- und Unfallgefahr erheblich verbessern.

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Zusätzliche Vernetzungsmöglichkeiten werden die grundlegende Begrenzung heutiger autonomer Systemansätze beseitigen, die für die Regelung des Fahrzeugs ausschließlich die durch lokal-verbaute Onboard-Sensoren gewonnenen Informationen nutzen. Dadurch ist der Entscheidungshorizont extrem eingeschränkt, da die „Sichtweite des Fahrzeugs“ durch die verwendeten Sensortechnologien, wie insbesondere Radar- und Kamerasensoren beschränkt wird. Die Sensoren aller Fahrzeuge wie auch der Umgebung bzw. der vorhandenen Infrastruktur (z. B. Überwachungskameras an Kreuzungen oder auf Autobahnen, geolokale Wettersensoren etc.) können im Netz virtuell zusammengeführt werden, was zu einer besseren Entscheidungsfindung beiträgt und insbesondere Informationen über Regionen und Szenarien liefert, die noch weit vom Fahrzeug entfernt liegen, aber relevant für die Zielführung sind. Auch direkte Kommunikation zwischen Fahrzeugen erweitert deren Sichtfeld und ermöglicht neue Anwendungsfälle, die zu erhöhter Effizienz und erhöhtem Komfort führen. Die so gewonnenen Informationen können allen Fahrzeugen durch eine zentrale Entscheidungsinstanz zugeführt werden und so zur Steuerung und Regelung der lokalen Aktuatoren genutzt werden. Für die dabei entstehenden Regelkreisläufe sind Übertragungslatenzzeiten in Echtzeit, d.h. von wenigen Millisekunden unbedingt erforderlich.

Unsere Mission ist die Entwicklung einer neuen Generation der Kommunikationsinfrastruktur. Diese wird es ermöglichen, alle Verkehrsteilnehmer taktil miteinander zu vernetzten und somit durch Echtzeitkommunikation den Verkehr der Zukunft revolutionär zu gestalten.
Unsere Vision ist ein hocheffizientes, umweltfreundliches, unfallfreies und bequemes automobiles Fahren.
Wir sind ein Forschungsverbund bestehend aus starken und einflussreichen Industrieunternehmen, hochinnovativem Mittelstand und exzellenten Forschungseinrichtungen.

Anwendungen

Die technischen Entwicklungen des Projektes sollen anhand verschiedener praxisnaher Anwendungsfälle demonstriert und verifiziert werden.

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High Density Platooning

High Density Platooning

Realisierung von High Density Platooning mit Fahrzeugabständen von weniger als 10 Metern zur deutlichen Reduktion des Spritverbrauchs.
 
 

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Paralleles Platooning

Paralleles Platooning

Automatische Steuerung der Erntemaschinenflotte bei Überladevorgängen. Präzises Parallelfahren soll über Kommunikation - auch bei fehlender Netzabdeckung - erreicht werden.

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Kreuzungsassistent

Kreuzungsassistent

Die Sicherheit von ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Fahrradfahrern wird durch infrastrukturseitige Erfassung erhöht. Kommunikation in Echtzeit verteilt diese Information an andere Verkehrsteilnehmer.
 

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Intelligente Verkehrssteuerung

Intelligente Verkehrssteuerung

Effizientere Verkehrsraumnutzung durch die Vernetzung von Lichtsignalanlagen mit Fahrzeugen. So können z.B. Konvois von Fahrzeugen durch die Beeinflussung von LSA-Anlagen schneller durch Städte gesteuert werden.

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Koexistenz

Koexistenz verschiedener Diensteklassen

Die Einhaltung der Anforderungen unterschiedlicher Diensteklassen wird gewährleistet. Dadurch können sicherheitskritische Anwendungen im Bereich des autonomen Fahrens und Insassenentertainment im gleichen Netz erreicht werden.

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Technologie

Die Forscher im Projekt 5G NetMobil entwickeln eine Reihe von Technologien, die zukünftige Mobilfunktnetze und Anwendungen charakterisieren.
Die Projektpartner der OEM & Zuliefererindustrie verfolgen entsprechend ihrer Anforderungen unterschiedliche technologische Ansätze für die Kommunikationslösung. Klicken oder tippen Sie für mehr Informationen auf "Technologieansätze"

Technologieansätze

Verschaffen Sie sich einen Überblick und klicken oder tippen Sie anschließend auf die Icons, um weitere Informationen zu erhalten.

Überblick

Funk­ressourcen­management

Projektpartner

Für das Projekt haben sich starke und einflussreiche Partner aus Industrie, Mittelstand und Forschung unter dem Dach von 5G NetMobil zusammengefunden. Gemeinsam entwickeln acticom, BMW, Bosch, CLAAS, Deutsche Telekom, dresden elektronik, Ericsson, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Heusch Boesefeld, htw saar, Logic Way, Nokia, Technische Universität Dresden, Technische Universität Kaiserslautern, Vodafone und Volkswagen AG innovative Lösungen für die taktil vernetzte Mobilität der Zukunft. Gefördert wird das mit einem Volumen von 14,9 Mio. Euro ausgestattete und vom 01.03.2017 bis 29.02.2020 laufende Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Kontaktieren Sie uns!


Projekt-Koordinator
Dr. Frank Hofmann
Robert Bosch GmbH
Advanced Engineering Connected Mobility &
Computer Vision Systems

Robert-Bosch-Straße 200
31139 Hildesheim

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+49 5121 49-5392

www.bosch.de


Projekt-Koordinator
Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Gerhard Fettweis
Technische Universität Dresden
Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme


Chemnitzer Str. 50
01187 Dresden

[javascript protected email address]

+49 351 463 41000

www.tu-dresden.de


Administrative Projektkoordination

Technische Universität Dresden
01062 Dresden

Dr. Patrick Grosa
[javascript protected email address]

+49 351 463-42706

Thomas Welsch
[javascript protected email address]

+49 351 463-42713

Fördergeber

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Projektlaufzeit
03/2017 - 02/2020

Impressum

Datenschutzerklärung

Projekträger

acticom

acticom entwickelt seit 2001 Protokollstacks für drahtlose Telekommunikation und lizenziert diese an Kunden wie Starent/Cisco, Motorola, Anite, Agilent, Alcaltel-Lucent/Nokia, Siemens, Sequans, oder General-Dynamics. acticom GmbH bietet Software zur Kompression von Protokolldaten z.B. für LTE, IoT, 6LowPAN, und Security Protokollstacks für Authentifizierung/Authorisierung und Key Management; CodeLance ist ein Network Coding fähiges Zugangsnetz für Videoüberwachung. Im Projekt übernimmt acticom Entwicklungs- und Integrationsaufgaben für Netzwerkkodierung für Transport und die Mobile Edge Cloud und Sicherheitskonzepte.


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BMW AG

Die BMW Group ist weltweit einer der erfolgreichsten Hersteller von Automobilen und Motorrädern. Mit BMW, MINI und Rolls-Royce verfügt das Unternehmen heute über drei der stärksten Premiummarken in der Automobilbranche. Die Fahrzeuge der BMW Group bieten höchste Produktsubstanz hinsichtlich Ästhetik, Dynamik, Technik und Qualität und unterstreichen die Technologie- und Innovationsführerschaft des Unternehmens. In das Projekt bringt sich die BMW Group mit seiner langjährigen Erfahrung in den Bereichen Gesamtfahrzeugtechnologie, Alternative Antriebs- und Energiemanagementkonzepte, Aktive Sicherheit und Fahrerassistenzsysteme sowie Informations- und Kommunikationstechnologien im Fahrzeug ein. Der starke Fokus auf dem vernetzten Fahren wird durch mehrjährige Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der zellularen Mobilfunksysteme für den Automotivebereich untermauert. Dabei kann die BMW Group auf umfangreiche Projektergebnisse aus nationalen Projekten (CoCarX, simTD, CONVERGE) und EU Projekten (preVENT, COMeSafety, METIS) zurückgreifen.


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Robert Bosch GmbH

Die BOSCH-Gruppe ist ein international führendes Technologie- und Dienstleistungsunternehmen mit dem Ziel die Lebensqualität der Menschen durch innovative, nutzbringende sowie begeisternde Lösungen zu verbessern. Der Zentralbereich Corporate Research and Advanced Engineering bündelt die unternehmensweiten Forschungsaktivitäten von BOSCH und bringt viel Erfahrung aus Vorgängerprojekten wie simTD und CONVERGE im Bereich Kommunikation für Fahrzeuge in das Projekt mit ein. BOSCH beteiligt sich einerseits als Anwender an den Anforderungen der Anwendungsfälle aber auch an den technischen Lösungen sowie der Demonstration.


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CLAAS

Der Landtechnikhersteller CLAAS mit Hauptsitz im westfälischen Harsewinkel ist europäischer Marktführer bei Mähdreschern. Weiterhin werden in der CLAAS E-Systems Informationstechnologien entwickelt und in die Landmaschinen integriert. Dies betrifft insbesondere die Vernetzung von Maschinen. CLAAS würde in diesem Projekt die Rolle eines Anwenders nehmen und die 5G Technologie testen und für M2M Anwendungen nutzen. Die untersuchten Technologien sollen in dem Projekt untersucht und im Anschluss für herstellerspezifische aber auch herstellerübergreifende und standardisierte Applikationen genutzt werden.


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Deutsche Telekom

Die Deutsche Telekom wird durch die Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) im Projekt vertreten. Die T-Labs sind der zentrale Forschungs- und Innovationsbereich (F&I) der Deutschen Telekom. Aktuell sind die T-Labs in die 5G PPP Projekte METIS-II, 5G-Norma, 5GEx und VirtuWind, sowie das multilaterale Projekt CONFIG eingebunden. Als Mobilfunkbetreiber wird die DTAG ihre Erfahrungen und Anforderungen an den Betrieb eines zukünftigen Netzes sowie die Ergebnisse aus den erwähnten Projekten in 5G NetMobil einfließen lassen. Schwerpunkt der Arbeiten wird in der Definition der Anforderungen sowie den Bereichen Systemkonzept und -architektur, Agiles Edge Computing, Flexible Netzkonfiguration und Proof-of-Concept-Implementierungen liegen.


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dresden elektronik

Die dresden elektronik (DDE) stellt seit über 20 Jahren Verkehrstechnik für den europäischen Markt her. Zu den Produkten gehören neben Lichtsignalanlagen (LSA) und Wechselwegweisern auch Fahrgastinformationssysteme und energieautarke Fahrplananzeigen. Neben dem Direktvertrieb baut DDE besonders im Bereich der LSA auf regionale und nationale Partnerunternehmen, um einen möglichst breiten Marktzugang zu erreichen und regionale Besonderheiten abdecken zu können. Für DDE stellen urbane Mobilität und Car-to-Infrastructure Kommunikation (C2I) seit Jahren Kernthemen dar. Ins Vorhaben bringt DDE vor allem die dabei erarbeiteten Kompetenzen in der LSA- und Kommunikationstechnik sowie der der dynamischen Verkehrssteuerung ein.


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Ericsson

Ericsson ist der weltweit führende Lieferant von Technologien und Services für die Betreiber von Telekommunikationsnetzen und Marktführer in den Mobilfunktechnologien der zweiten, dritten und vierten Generation. Das Unternehmen weist einen Jahresumsatz von 246 Milliarden SEK (2015) auf. Ericsson ist ebenfalls eines der führenden Unternehmen bei der Entwicklung und der Standardisierung von 5G Technologien. Ericsson bringt umfangreiche Vorkenntnisse und Erfahrungen aus Projekten aus dem ITS-Kontext (CoCar, COcar-X, CONVERGE) sowie aus dem 5G Kontext (METIS, METIS II) in das Vorhaben ein.


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Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut

Das Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut arbeitet seit rund 20 Jahren an der Entwicklung moderner Mobilfunksysteme in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen und kann umfangreiche Beiträge zur Theorie und Praxis des Ressourcen- Netz- und Mobilitätsmanagements in drahtlosen Kommunikationsnetzen vorweisen. Projektbezogene Kompetenzen umfassen die folgenden Themengebiete: netzwerkunterstützte D2D- und Multicast-Kommunikation, codierte Zugriffsverfahren, Kanal- und Interferenzschätzung, Compressed Sensing, Koexistenz und Interferenzmanagement, Netzcodierung und kognitives Netzmanagement (Konsensbildung, Detektion, Klassifikation und Prädiktion).


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Heusch Boesefeld

Die Heusch/Boesefeldt GmbH stellt ein Softwaresystemhaus im Bereich der Intelligenten Verkehrssysteme (IVS) dar. Das weit abgedeckte Spektrum von Anwendungen und Diensten sichert die Expertise im Bereich verkehrstechnischer Aufgaben. In 5G NetMobil nimmt HB die Rolle eines Endverwerters der durch die innovativen Kommunikationssysteme verteilten Daten auf Seiten der Infrastruktur ein. Heusch/Boesefeldt wirkt besonders beim Aufsetzen der Testbeds, Integration der Komponenten und Systematiken, Implementierung der Anwendungsfälle, sowie Gesamtintegration der Komponenten in die Testumgebungen als Datennutzer auf Seiten der Infrastruktur mit.


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HTW saar

HTW Saarland mit der Forschungsgruppe Verkehrstelematik (FGVT) verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich ITS in diversen nationalen und internationalen Forschungsprojekten z.B. AKTIV, simTD, CONVERGE, UR:BAN, CVIS. In Merzig (Saar) wird von der FGVT ein öffentliches ITS-Testfeld zum taktischen/strategischen kooperativen Fahren betrieben. Die FGVT wird ihre Erfahrung im Bereich Architektur und Integration von Kommunikationssystemen einbringen. Zur Realwelt-Validierung wird das FGTV-eigene Testfeld genutzt werden. Die FGVT wird sich an der Umsetzung von Fahrzeug- und Infrastrukturanwendungen beteiligen.


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Logic Way

Logic Way (LOG) entwickelt, vertreibt und betreibt in den Geschäftsbereichen Softwareentwicklung und Systemtechnik seit beinahe 20 Jahren anspruchsvolle Systemlösungen für wissenschaftlich-technische und administrative Aufgabenstellungen. Logic Way entwickelt und produziert eigene elektronische Daten-Endgeräte, u.a. Bordcomputer für mobile Arbeitsmaschinen auf Linux-Basis.


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Nokia

Nokia hat als führender Netzwerkausrüster (Produkte und Dienstleistungen) gemeinsam mit IT Partnern im Jahre 2013 erstmals Mobile Edge Computing (MEC) vorgestellt und in den Markt eingeführt. Folgerichtig war Nokia im September 2014 eines der 6 Gründungsunternehmen und ist Chairman der ETSI ISG zur Standardisierung von MEC. Mit dem ersten Projekt an der A9 hat Nokia den Einsatz von LTE und MEC zur real-time Kommunikation zwischen Fahrzeugen gemeinsam mit Partnern erstmals vorgestellt.


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Technische Universität Dresden

Die Technische Universität Dresden ist eine von elf Exzellenzuniversitäten Deutschlands. Sie zeichnet sich insbesondere durch ihre Forschungsstärke aus und wurde für ihre Erfolge im Wissens- und Technologietransfer von führenden Industrieunternehmen mit derzeit 16 Stiftungsprofessuren geehrt. Das 5G Lab Germany ist eine Plattform aus verschieden wissenschaftlichen Disziplinen des Bereichs Ingenieurswissenschaften an der TU Dresden. Aktuell arbeiten Wissenschaftler von 20 Professuren der TU Dresden in interdisziplinären Teams zusammen, um in einem ganzheitlichen Ansatz den Herausforderungen der 5. Generation des Mobilfunks zu begegnen. Als externe Partner sind derzeit 10 weltweit führende Industrieunternehmen aus der Telekommunikationsindustrie und aus Anwenderbranchen in gemeinsame Forschungsvorhaben und strategische Aktivitäten zur Meinungsbildung und Konsensfindung eingebunden, um den Einfluss auf die 5G Entwicklung zu maximieren, wie durch Mitarbeit in NGMN und in Standardisierungsgremien (ETSI ITS), signifikante Beiträge zur „5G Automotive Vision” des 5G-PPP und Federführung bei der Erstellung der Studie Mobilität 2025: „Koexistenz oder Konvergenz von IKT für Automotive“ im Auftrag des VDE. Im 5G NetMobil Projekt arbeiten der Vodafone Stiftungslehrstuhl Mobile Nachrichtensysteme, der Lehrstuhl Datenschutz und Datensicherheit und der Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze mit.


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Technische Universität Kaiserslautern

TU Kaiserslautern (UKL): Die Forschungsgruppe von Prof. Schotten (Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation) ist mit dem DFKI assoziiert und Mitglied des Landesforschungszentrum „Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie“ (ZNT). UKL ist an der Entwicklung von Lösungen für das vernetzte Fahren u.a. in den EU Projekten METIS I+II (C2C und C2I, Ultra Reliable Radio Link inkl. Availability Indicator für Mission Critical MTC, RRM für C2C, kontext-aware prädiktiver HO, Kapazitätsoptimierungslösungen, Network Slicing, Evaluierungsmethodik komplexer Automotive-Szenarien basierend auf Game Engineering Ansatz), 5G NORMA (Edge Computing, Network Slicing, u.a. für Automotive Use Case) sowie SELFNET (Sicherheits- und Zuverlässigkeitsaspekte, Self-Healing Konzepte für sicherheitskritische Network Slicing Szenarien) beteiligt. Weiterhin ist UKL in ZDKI Projekten (BMBF) an der Entwicklung von neuen, sicherheitskritischen WLAN Technologien (inkl. Edge Computing, Multi-Link und Multi-Path, robuster HO) beteiligt.


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Vodafone

Vodafone ist ein weltweit führender Mobilfunkbetreiber mit mehr als 400 Millionen Kunden in 26 Ländern. In Deutschland hat Vodafone mehr als 37 Millionen Kunden. Im Bereich M2M ist Vodafone Weltmarktführer, insbesondere auch bei der Kommunikation im Bereich Connected Car. Bereits 7,5 Millionen Autos sind zu Vodafone’s Connected Car Platform verbunden. Vodafone treibt die 5G Entwicklung, u.a. in internationalen Organisationen wie NGMN, GSMA und 3GPP. In Deutschland hat Vodafone gemeinsam mit seinen Partnern aktiv zur Forschung im Automobilbereich beigetragen, z.B. im CoCarX Projekt und im CONVERGE Projekt.


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Volkswagen AG

Der Volkswagen Konzern besteht aus 12 unabhängigen Marken aus sieben europäischen Ländern. Im Bereich Kommunikationstechnologien hat Volkswagen insbesondere die Kommunikation des Fahrzeugs mit anderen Fahrzeugen (Vehicle-to-Vehicle) sowie die Kommunikation von Fahrzeug und Infrastruktur (Vehicle-to-Infrastructure) untersucht (Sim TD; Converge, Famos I und II, etc). In diesem Projekt liegt der Fokus auf Forschung im Bereich High-Density Platooning und der Integration von IEEE 802.11p und 5G-Mobilfunk. VW sieht sich als Entwickler von Anforderungen und Use-Cases, Protokollen zur Koordination von Fahrmanövern und als Integrator. Des Weiteren werden ein Prüfgelände und die schweren Nutzfahrzeug zu Demozwecken und für eine Abschlussveranstaltung bereitgestellt.


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